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20.07.2026 · Familie · Sicherheit

Dogs and children: Rules for a safe coexistence

Hund und Kind – das kann die schönste Freundschaft des Aufwachsens werden. Aber sie entsteht nicht von allein, sondern durch Regeln, die beide Seiten schützen.

Die Regeln für Kinder

  • Der Schlafplatz ist tabu – immer. Dort wird der Hund nie gestört.
  • Beim Fressen und Kauen wird der Hund in Ruhe gelassen.
  • Nicht umarmen, nicht draufklettern, nicht am Fell ziehen – Hunde empfinden Umarmungen als Bedrängnis.
  • Ruhig bewegen statt kreischend rennen (Rennen löst Jagdverhalten aus).

Die Regeln für Erwachsene

  • Nie unbeaufsichtigt – egal wie lieb der Hund ist. Das ist die eine Regel ohne Ausnahme.
  • Warnsignale kennen: Züngeln, Gähnen, Kopf abwenden, Weißes im Auge – der Hund bittet um Abstand, lange bevor er knurrt.
  • Knurren nie bestrafen – es ist die Warnstufe vor dem Schnappen. Wer sie wegtrainiert, macht den Hund unberechenbar.
  • Dem Hund einen Rückzugsort geben, den Kinder respektieren.

Kinder einbeziehen – richtig

Ab dem Schulalter können Kinder mittrainieren: einfache Signale, Leckerli-Suchspiele, Füttern nach Regeln. Der gemeinsame Kommando-Spickzettel aus dem Alltag-Toolkit sorgt dafür, dass alle dieselbe Sprache sprechen.

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